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    <title>ikult - Interkultureller Dialog e.V.</title>
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    <category>Video</category>
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      <title><![CDATA[ikult - Prima Klima - Stefan Kreutzberger - Die Essensvernichter]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/79/ikult-prima-klima-stefan-kreutzberger-die-essensvernichter]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-79.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Zu der dritten Reihenveranstaltung des Projektes "Prima Klima im interkulturellen Dialog" zitierte der Wissenschaftsjournalist Stefan Kreutzberger aus seinem Buch "Die Essenvernichter". Das Thema war: Wir wefen zu viele Nahrung in den Müll.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 14:22:30 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - TOURS - Präsentationsvideo]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/78/ikult-tours-praesentationsvideo]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-78.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Interkultureller Dialog e.V. präsentiert Ihnen das Präsentationsvideo für die Aktivität ikult-TOURS.
Die Tours finden statt in die folgende Orte:
1.) Südost-Anatolien
2.) Schwarzmeer
3.) Istanbul / Bosporus
4.) Mittelanatolien / Konya]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:29:18 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Prof. Dr. Helen Rose Ebaugh - Die Gülen Bewegung - Eine empirische Studie]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/77/ikult-prof-dr-helen-rose-ebaugh-die-gulen-bewegung-eine-empirische-studie]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-77.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Die Religionssoziologin und Professorin für die Erforschung der Weltreligionen, Helen Rose Ebaugh, beschreibt in ihrer empirisch angelegten Studie anhand von Interviews und Besuchen vor Ort die Gülen-Bewegung aus soziologischer Perspektive. Diese, so das Ergebnis, ihrer fünfjähriger Forschungsarbeit, ist eine zivilgesellschaftliche Bewegung, die im gemäßigten Islam verwurzelt ist. Sie hat sich weltweit ausgebreitet, da in vielen Gesellschaften Integration durch Bildung und die Förderung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs von großer Bedeutung sind. Die Anhänger Gülens engagieren sich im Bildungsbereich, in dem sie Schulen und Nachhilfezentren gründen. Mit zahlreichen Dialogvereinen bemühen sie sich um Integration und Dialog. Eine große Tageszeitung sowie Fernsehsender und Zeitschriften fühlen sich den Werten verbunden, die Gülen unterstreicht. Die Vielzahl der Institutionen, die von den Ehrenamtlichen der Hizmet-Bewegung gegründet wurden, stößt auch in Deutschland auf großes Interesse. Kritiker werfen der Bewegung vor, eine unterschwellige islamistische Agenda zu vertreten.

Wer ist Fethullah Gülen und was beabsichtigt die sogenannte Hizmet-Bewegung? Was sind ihre finanziellen Grundlagen? Wie konnte sie sich weltweit so schnell verbreiten? Was motiviert die einzelnen Freiwilligen zum Engagement?

Sowohl Wolfgang Günter Lerch von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als auch Matthias Daum von der Neuen Zürcher Zeitung stellten dieses Buch bereits vor.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:22:09 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Prima Klima - Kinder können auch was tun]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/76/ikult-prima-klima-kinder-konnen-auch-was-tun]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-76.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Unknown]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:21:32 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - FrauenForum - Event]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/75/ikult-frauenforum-event]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-75.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Unknown]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:20:32 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Musik - Brazilian Day]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/74/ikult-musik-brazilian-day]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-74.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Unknown</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:35:13 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Elisabeth Blankenheim]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/73/ikult-weihnachtskonzert-statements-elisabeth-blankenheim]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-73.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:33:47 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Udo Findekind]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/72/ikult-weihnachtskonzert-statements-udo-findekind]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-72.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:33:46 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Şahset Pehlivan - Geschäftsmann]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/71/ikult-weihnachtskonzert-statements-sahset-pehlivan-geschaeftsmann]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-71.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
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      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:33:45 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Murat Motor]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/70/ikult-weihnachtskonzert-statements-murat-motor]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-70.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:33:43 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Publikum (1)]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/67/ikult-weihnachtskonzert-statements-publikum-1]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-67.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:33:38 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Iris Kreutzer - Integrationsbeauftragte Aachen]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/66/ikult-weihnachtskonzert-statements-iris-kreutzer-integrationsbeauftragte-aachen]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-66.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:33:36 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Peter Schneider]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/65/ikult-weihnachtskonzert-statements-peter-schneider]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-65.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:33:35 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Statements - Saffet Akkaş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/64/ikult-weihnachtskonzert-statements-saffet-akkas]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-64.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen. Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen." Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen. Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen. „Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult. Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:54 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Nihavent Longa - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/63/ikult-weihnachtskonzert-nihavent-longa-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-63.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen. Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen." Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen. Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen. „Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult. Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:53 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Azeri - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/62/ikult-weihnachtskonzert-azeri-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-62.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:51 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Ben giderim Batuma - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/61/ikult-weihnachtskonzert-ben-giderim-batuma-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-61.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:50 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Türkiyem (Ben giderim batuma) -Cemil Reşit Rey - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/60/ikult-weihnachtskonzert-tuerkiyem-ben-giderim-batuma-cemil-resit-rey-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-60.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - fOfs 53 - Welturaufführung - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/59/ikult-weihnachtskonzert-fofs-53-welturauffuehrung-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-59.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:47 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Klassische Welt - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/58/ikult-weihnachtskonzert-klassische-welt-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-58.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Eine kleine Nachtmusik - W. A. Mozart - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/57/ikult-weihnachtskonzert-eine-kleine-nachtmusik-w-a-mozart-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-57.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Haydar Haydar - Ali Çiçek - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/56/ikult-weihnachtskonzert-haydar-haydar-ali-cicek-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-56.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Aprés un Reve - Gabriel Fauré - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/55/ikult-weihnachtskonzert-apres-un-reve-gabriel-faure-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-55.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Zwischenpause]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/54/ikult-weihnachtskonzert-zwischenpause]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-54.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/54/ikult-weihnachtskonzert-zwischenpause</guid>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Longa - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/53/ikult-weihnachtskonzert-longa-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-53.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:38 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Sirto - Sultani Yegah - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/52/ikult-weihnachtskonzert-sirto-sultani-yegah-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-52.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:36 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Uyan ey gözlerim - Sultan III. Murad - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/51/ikult-weihnachtskonzert-uyan-ey-goezlerim-sultan-iii-murad-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-51.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:34 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Gülnihal (Karadeniz sahillerinde) - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/50/ikult-weihnachtskonzert-guelnihal-karadeniz-sahillerinde-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-50.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:32 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Carmen Ouverture - Georges Bizet - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/49/ikult-weihnachtskonzert-carmen-ouverture-georges-bizet-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-49.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:31 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Rumänische Volkstänze - Bella Bartok - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/48/ikult-weihnachtskonzert-rumaenische-volkstaenze-bella-bartok-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-48.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:30 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Respekt II - R 9 - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/47/ikult-weihnachtskonzert-respekt-ii-r-9-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-47.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:29 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Respekt I - Ouverture - Betin Güneş]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/46/ikult-weihnachtskonzert-respekt-i-ouverture-betin-guenes]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-46.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:27 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Weihnachtskonzert - Eröffnungsgespräch - Cengiz Karakuş - Ejder Sabancı]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/45/ikult-weihnachtskonzert-eroeffnungsgespraech-cengiz-karakus-ejder-sabanc]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-45.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;Auch in diesem Jahr möchte ikult -nicht zu verwechseln mit i-kult von Apple!- mit seinem außergewöhnlichen Event für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Für ikult steht der 14. Dezember 2011 für „interkulturelle Toleranz". Mit diesem Event möchte ikult für mehr Aufmerksamkeit für klassische Musik aus anderer Welt sorgen.

Anlass für Ejder Sabanci, Geschäftsführer des Vereins Interkultureller Dialog (ikult) mit Sitz in Köln, auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam zu machen: „Oft wird Toleranz mit Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Laissez Fair verwechselt. Toleranz ist aber nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen."

Dem Verein ikult geht es vor allem darum, mittels Information, Diskussion und gemeinsamen Unternehmungen (vom Kochen über Symposien und Konzerte bis zum Reisen) Gelegenheiten zu schaffen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalität, aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Religionen miteinander ins Gespräch kommen, mehr über den jeweils „Anderen" erfahren und vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Ziel ist, durch Wissen und Offenheit Vorurteile abzubauen und durch Verständnis für- und Rücksicht aufeinander eine Basis zu finden, um als Menschen friedlich miteinander zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten -- trotz mancher Unterschiede aber vielem Gleichen.

„Diese gelebte Toleranz ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Integration. Denn Integration ist nicht einseitig. Sie funktioniert nur, wenn alle Beteiligten aktiv daran mitwirken", so Rüdiger Sorge, Mitglied des Vorstands von ikult.

Das Weihnachtskonzert wird stattfinden in Kooperation mit ikult und Akademischer Verein zu Euregio.]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:30:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Gespräche - Lehrertag 4]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/44/ikult-gespraeche-lehrertag-4]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-44.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult GESPRÄCHE - Lehrertag Im Rahmen der ikult - GESPRÄCH wurde das Thema Lehrerabend durchgenommen. Zu der Veranstaltungen kamen zahlreiche Gäste sowie Lehrer, Eltern und Schüler. Dr. Ralf Heinen (Mitglied des Rates des Stadt Köln und Vorsitzender des Jugendhilfeausschuses) war als Ehrengast anwesend.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:06:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/44/ikult-gespraeche-lehrertag-4</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Gespräche - Lehrertag 3]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/43/ikult-gespraeche-lehrertag-3]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-43.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult GESPRÄCHE - Lehrertag Im Rahmen der ikult - GESPRÄCH wurde das Thema Lehrerabend durchgenommen. Zu der Veranstaltungen kamen zahlreiche Gäste sowie Lehrer, Eltern und Schüler. Dr. Ralf Heinen (Mitglied des Rates des Stadt Köln und Vorsitzender des Jugendhilfeausschuses) war als Ehrengast anwesend.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:06:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/43/ikult-gespraeche-lehrertag-3</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Gespräche - Lehrertag 2]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/42/ikult-gespraeche-lehrertag-2]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-42.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult GESPRÄCHE - Lehrertag Im Rahmen der ikult - GESPRÄCH wurde das Thema Lehrerabend durchgenommen. Zu der Veranstaltungen kamen zahlreiche Gäste sowie Lehrer, Eltern und Schüler. Dr. Ralf Heinen (Mitglied des Rates des Stadt Köln und Vorsitzender des Jugendhilfeausschuses) war als Ehrengast anwesend.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:06:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/42/ikult-gespraeche-lehrertag-2</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Gespräche - Lehrertag 1]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/41/ikult-gespraeche-lehrertag-1]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-41.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult GESPRÄCHE - Lehrertag Im Rahmen der ikult - GESPRÄCH wurde das Thema Lehrerabend durchgenommen. Zu der Veranstaltungen kamen zahlreiche Gäste sowie Lehrer, Eltern und Schüler. Dr. Ralf Heinen (Mitglied des Rates des Stadt Köln und Vorsitzender des Jugendhilfeausschuses) war als Ehrengast anwesend.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:06:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/41/ikult-gespraeche-lehrertag-1</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Musik - Ney 4]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/40/ikult-musik-ney-4]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-40.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Unknown</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:31:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/40/ikult-musik-ney-4</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Musik - Ney 3]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/39/ikult-musik-ney-3]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-39.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Unknown</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:31:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/39/ikult-musik-ney-3</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Kunstausstellung - Ebru 4]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/38/ikult-kunstausstellung-ebru-4]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-38.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult - Interkultureller Dialog eV - Kunstausstellung - Ebru 4</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:34:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/38/ikult-kunstausstellung-ebru-4</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Kunstausstellung - Ebru 1]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/37/ikult-kunstausstellung-ebru-1]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-37.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Ebru, Ebruzen, Ebru Sanatcisi, ikult, Interkultureller Dialog e.V., Osmanische Kunst, Orientalische Kunst</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:31:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/37/ikult-kunstausstellung-ebru-1</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Kunstausstellung - Ebru 2]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/36/ikult-kunstausstellung-ebru-2]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-36.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult - Interkultureller Dialog eV - Kunstausstellung - Ebru 2</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:31:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/36/ikult-kunstausstellung-ebru-2</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Kunstausstellung - Ebru 3]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/35/ikult-kunstausstellung-ebru-3]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-35.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult - Interkultureller Dialog eV - Kunstausstellung - Ebru 3</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:31:02 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/35/ikult-kunstausstellung-ebru-3</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Musik - Ney 2]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/34/ikult-musik-ney-2]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-34.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Neyzen - Kuday Sahinalp Opern Sänger - Ömür Munzur</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:06:28 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/34/ikult-musik-ney-2</guid>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Musik - Ney 1]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/33/ikult-musik-ney-1]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-33.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Neyzen - Kuday Sahinalp Opern Sänger - Ömür Munzur</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:06:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/33/ikult-musik-ney-1</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Interkulturelle Woche - Hat & Kalligraphie]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/32/ikult-interkulturelle-woche-hat-a-kalligraphie]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-32.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Im Rahmen der interkulturellen Woche in Köln fand am 16. Oktober 2011 ein ikult - KUNSTAUSSTELLUNG statt, welches insbesondere die Kalligrafie-Kunst "HAT" an...</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:47:31 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/32/ikult-interkulturelle-woche-hat-a-kalligraphie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Musik Literaturabend 1]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/31/ikult-musik-literaturabend-1]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-31.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult - Interkultureller Dialog e.V. - Musik Literaturabend 1</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 22:55:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/31/ikult-musik-literaturabend-1</guid>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Musik Literaturabend 2]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/30/ikult-musik-literaturabend-2]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-30.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>ikult - Interkultureller Dialog e.V. - Musik Literaturabend 2</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 22:55:36 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/30/ikult-musik-literaturabend-2</guid>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Lesungen Literaturabend 4]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/29/ikult-lesungen-literaturabend-4]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-29.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Im Rahmen der Interkulturellen Woche hat das FrauenForum vom ikult am 21. Oktober 2011 einen Literaturabend organisiert. Neben circa zehn internationalen Gedichten in der eigenen Sprache und der Übersetzung ins Deutsche wurde der Abend mit einer musikalischen Darbietung dargestellt; insbesondre der Schilfrohrflöte "Ney". Im laufenden hat die Projektmanagerin und Künstlerin Frau Dr. Uta Schmitz eine Rede dazu gehalten, was die Begrifflichkeiten "Lyrik, Literatur und Gedicht" bedeuten, wie sie bis heute entstanden sind und wie sie unsere innere Gefühle und Werte wiederspiegeln. Desweiterem faszinierte der türkische Opern Sänger Ömür Munzur die Gäste mit dem Musikstück „Hüzünlü Gurbet" und begehrte damit die Herzen der unterschiedlichen Kulturen. An dieser ehrenamtlichen Organisation des Literaturabends, schenkte das FrauenForum dem Vorleser, Übersetzer und Sängern Blumen und Urkunden mit arabischer Kalligraphie-Kunst. Das Ziel des interkulturellen Dialogs wurde dadurch erbracht, indem man erneut zu sehen bekam, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, Sprachen und Religionen Gemeinsamkeiten haben können, wie es in der Lyrik der Fall war. Der Literaturabend hat gezeigt, dass die Lyrik die Gemeinsame Sprache aller Nationen ist und einen sehr großen Beitrag zum Miteinanderleben darstellen kann. „Solche Organisationen müssten wir öfters haben" war einer der meisten Wünsche was wir von den Gästen zu hören bekamen.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 23:44:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/29/ikult-lesungen-literaturabend-4</guid>
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    <item>
      <title><![CDATA[ikult - Lesungen Literaturabend 3]]></title>
      <link><![CDATA[http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/28/ikult-lesungen-literaturabend-3]]></link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.ikult.com/hwdvideos/thumbs/tp-28.jpg" style="float:right;padding:10px;" width="120" height="90" />&#160;<p>Im Rahmen der Interkulturellen Woche hat das FrauenForum vom ikult am 21. Oktober 2011 einen Literaturabend organisiert. Neben circa zehn internationalen Gedichten in der eigenen Sprache und der Übersetzung ins Deutsche wurde der Abend mit einer musikalischen Darbietung dargestellt; insbesondre der Schilfrohrflöte "Ney". Im laufenden hat die Projektmanagerin und Künstlerin Frau Dr. Uta Schmitz eine Rede dazu gehalten, was die Begrifflichkeiten "Lyrik, Literatur und Gedicht" bedeuten, wie sie bis heute entstanden sind und wie sie unsere innere Gefühle und Werte wiederspiegeln. Desweiterem faszinierte der türkische Opern Sänger Ömür Munzur die Gäste mit dem Musikstück „Hüzünlü Gurbet" und begehrte damit die Herzen der unterschiedlichen Kulturen. An dieser ehrenamtlichen Organisation des Literaturabends, schenkte das FrauenForum dem Vorleser, Übersetzer und Sängern Blumen und Urkunden mit arabischer Kalligraphie-Kunst. Das Ziel des interkulturellen Dialogs wurde dadurch erbracht, indem man erneut zu sehen bekam, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, Sprachen und Religionen Gemeinsamkeiten haben können, wie es in der Lyrik der Fall war. Der Literaturabend hat gezeigt, dass die Lyrik die Gemeinsame Sprache aller Nationen ist und einen sehr großen Beitrag zum Miteinanderleben darstellen kann. „Solche Organisationen müssten wir öfters haben" war einer der meisten Wünsche was wir von den Gästen zu hören bekamen.</p>]]></description>
      <category><![CDATA[None]]></category>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 23:44:36 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.ikult.com/index.php/en/ueber-uns/2011-09-27-09-04-27/ikult-videos/viewvideo/28/ikult-lesungen-literaturabend-3</guid>
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  </channel>
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